| Kurzbesuch in Motevideo und Rocha |
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| Nachrichten - Uruguay |
| Donnerstag, den 15. September 2011 um 12:52 Uhr |
die Atlantikküste von Uruguay
Am Mittwoch fuhr ich von Uruguays Hauptstadt Montevideo die Küste hoch in den Nord-Osten. Mein Ziel war das kleine Fischerstädtchen “Punta del Diablo” nahe der brasilianischen Grenze. Es wird im Sommer gerne von Surfern und “Massenstrand-Flüchtlingen” besucht. Jetzt in der Nebensaison ist es wie ausgestorben, aber wunderschön still, nachdenklich und idyllisch. Ich kam im Dunkeln an und musste mich erst einmal in den Dünen zurechtfinden und das Hostel finden. Im Hostel angekommen wurde ich aber schon nett empfangen, von einer Horde amerikanischer “Surfer-Boys”. Eigentlich wäre ich in den gemischten Schlafsaal gegangen, aber der Mann an der Rezeption stecke mich in den Mädchen-Schlafsaal, damit ich auch zu Schlaf komme. Den hatte ich dann sogar ganz für mich allein die erste Nacht. Netterweise hat der Lonely Planet nichts davon verraten, dass es in dem Ort keine Bank gibt. Glücklicherweise hab ich immer noch etwas Dollar dabei, für den Notfall. In dem Fall konnte ich aber das Hostel mit der Visa zahlen. In Bolivien waren wir es ja gewohnt, dass die Geldautomaten rar sind, aber in Uruguay hätte ich es nicht erwartet. Allerdings wenn man das Kaff kennt, würde man sich wundern wenn mitten im Sand und in den Dünen Geld abzuheben wäre. |



