| Wenn das Auswandern nicht klappt |
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| Nachrichten - Uruguay |
| Montag, den 16. Mai 2011 um 01:12 Uhr |
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el pais Alles ohne Papiere, schließlich wurde er von der Migration erwischt und deportiert. Uruguay erreichte er mit US $ 3 in der Tasche und lebt heute auf der Straße. „Bis Oktober letzten Jahres lebte ich einen Block vom Strand entfernt, in der "Collins", der Hauptstraße von Miami Beach. Ich hatte Auto, Wohnung, Job und Freundin. Sergio war der letzte der Familie Medina, der auswanderte, als ein Freund ihm ein Visum für 100 USD anbot, ging er sofort und kam erst mal bei seiner Schwester in Detroit unter. Ich sprach kein Englisch und nahm jeden Job an, den ich fand. Cent auf Cent gespart baute ich mir ein Leben auf.“ Dann im Oktober 2010 begann der Alptraum, von der Arbeit weg wurde er verhaftet und ins Gefängnis gesperrt, wegen illegaler Einwanderung, 3 Monate war er inhaftiert und wurde dann deportiert. Â
. Er hat sein Eigentum übrigens nie zurückbekommen ..
Allerdings kommen Viele auch freiwillig zurück, der Exodus hat schon vor 10 Jahren aufgehört, die Jungen bleiben da und bringen Uruguay voran |




