| Schädelkult |
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| Nachrichten - Südamerika |
| Freitag, den 30. September 2011 um 11:45 Uhr |
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In fast allen Regionen und Kulturen Südamerikas gab es eine besondere Behandlung und Wertschätzung von Köpfen und Schädeln. Ein Synonym für Kopfkult auf diesem Kontinent sind sicherlich die Schrumpfköpfe wie sie von kleinen Gruppen der Jivaro im Süden Ecuadors hergestellt wurden. Eine ganz andere Form der Kopftrophäenbehandlung gibt es bei den Mundurucu-Indianern in Brasilien. Sie machten die Köpfe ihrer Feinde durch Räuchern haltbar und dekorierten sie mit Feder
Sein Anblick verursacht ein schauriges Gefühl und doch übt der Schädel auf den Menschen eine faszinierende Anziehungskraft aus. Weltweit erstmalig widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim in der Ausstellung "Schädelkult" einem kultur- und zeitübergreifenden Menschheitsthema. Einzigartige Schädelfunde und Kopfpräparate geben spannende Einblicke in das Phänomen "Schädelkult". Oeffungszeiten Reiss-Engelhorn-Museen
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