| Christina hat es Allen gezeigt |
|
|
| Nachrichten - Südamerika |
| Montag, den 15. August 2011 um 23:07 Uhr |
|
 Argentinien hatte sich von Uruguay abgeschaut, dieses Jahr wurden erstmals Vorwahlen durchgeführt und zwar am letzten Sonntag. Hierdurch wurde der Kandidat für die Präsidentenwahl von jeder Partei am 23.10. 2011 bestimmt. Alle Kandidaten hatte sich dem Volk, zu stellen, so wird eine maximale Volksbeteiligung gewährleistet. Die Gewinner der jeweiligen Partei stellen sich dann zur Wahl, die Wahlzettel bleiben übersichtlich, denn Splitterkandidaten gibt es nicht mehr, man muss mindesten 1.5 % der Bevölkerung von seinen Qualitäten überzeugt haben. Damit fallen alle Windbeutel, Selbstdarsteller und Clowns durchs Raster.  Amtsinhaberin Cristina Kirchner hat diese Vorwahlen mit deutlichem Vorsprung gewonnen, aber es ist nicht klar geworden, ob sie vom Erbe des Gatten Nestor Kirchner, vom Trauerbonus, vom Amtsbonus, vom guten Aussehen profitiert. Aufmerksam sollte man registrieren, dass ihr Niemand unterstellt vom bisher gezeigten Regierungsstil, zu profitieren. Nein unumstritten ist man nicht. Mit mehr als 50 % hat Christina Fernandez ( sie lässt sich wieder beim Geburtsnamen rufen)
elargentinoweb.com.ar Den der Sohn des ehemaligen Präsidenten Alfonsin, Ricardo AlfonsÃn auf Platz 2 verwiesen. Raul Alfonsin war der erste demokratisch gewählte Präsident nach der Diktatur Argentiniens, der weltweit hohe Anerkennung genoss. Er bekam im Grunde lächerliche 13 % und der Ex-Präsident Eduardo Duhalde sah mit dem Ergebnis 12 % auch nicht besser aus.
 Argentinien hat Wahlpflicht und da sieht eine Wahlbeteiligung von 78 % nicht unbedingt berauschend aus. In Uruguay geht man mit Nichtwählern bei Vorwahlen recht locker um, im Gegensatz zu dem „ echten „ Urnengang ,vielleicht hofft man auf Ähnliches im Kirchnerland.. |




bundeskanzlerin.de
diarioshow.com