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elpais
In den frühen Morgenstunden des gestrigen Donnerstages ging ein Aschregen auf Uruguay nieder.
Am späten Vormittag setzte deshalb das Ministerium für Meteorologie einen orangenen Alarm in Kraft, erst mal terminiert bis Freitag 6 Uhr morgens . Einer der ersten, die die Anomalie bemerken war ein Team aus der Fakultät für Naturwissenschaften, das die Forschung gegen gesundheitsgefaehrdende Partikeln in der Luft, entwickelt. "Wir haben eine tägliche Messung zu Pollen und Sporen und da war unsere Überraschung groß, als unsere Messstäbe mit Asche bedeckt waren".
90% der Flüge wurden storniert, das bedeutet das ca. 5.000 Passagiere nicht befördert wurden.
Die Passagiere blieben aber meist in stoischer Ruhe im Flughafen und warteten auf bessere Neuigkeiten. Ehe der Uruguayaner sich richtig aufregt, braucht es schon mehr, als ein bisschen Asche...
Lieber abwarten, als ein hohes Risiko eingehen, auch wenn die Aschebelastung geringer war, als in Argentinien, wo es in der Gegend von Bariloche z B zu einem schneegleichen Ascheregen kam. Es ist wurde von Pluna verlautbart, dass es bis mindestens Freitag Mittag keine Flüge geben wird "Vulkanische Asche ist ein Element mit einer hohen abrasiven Kraft, die schweren Schäden für die Motoren, Flügel, Windschutzscheiben, und Fluginstrumente, bedingen kann. Also, bis wir nicht alle notwendigen Garantien für sicheren Betrieb haben, belieben die Flüge annulliert ", sagte der Pressesprecher von Pluna . Das Gesundheitsministerium rät
Wenn man Asthmatiker ist, sollte man möglichst nicht rausgehen. Kinder sollten nicht draußen rumtoben. Allergiker sollten besonders vorsichtig sein, wenn Sie übermäßigen Juckreiz, Schmerzen l oder tränende Augen haben, sollte ein Augenarzt zu sehen. Menschen, die Kontaktlinsen tragen, sollten besonders vorsichtig sein, da Aschepartikel zwischen der Linse und der Hornhaut eintreten könnten und dort Verletzungen hervorrufen Es gab viele Anrufe bei den ärztlichen Diensten im Land, aber von einer Krisensituation war Uruguay meilenweit entfernt. Der Verursacher dieser Probleme, der Vulkan Puyehue im Süden Chiles zeigt eine "Tendenz zur Stabilität", nach jüngsten Berichten aus Chile, allerdings wird darauf hingewiesen, dass eine erneute Eruption und weiterhin möglich ist.
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Bildquelle Flughafen obeservador
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