| Beschränkungen für Ausländer in Argentinien |
|
|
| Nachrichten - Südamerika |
| Samstag, den 30. April 2011 um 20:55 Uhr |
|
 Präsidentin Fernandez de Kirchner hat einen explosiven Gesetzentwurf vorgelegt. Sie erklärte: Argentinien betonte, dass das Land "eine strategische nicht erneuerbare Ressource ist", weil wir nicht nur sehr großes Gebiet, aber auch  die Qualität dessen wahren müssen. dass Ausländer, oder Firmen, dessen Inhaber zu 51 % Ausländer sind, nicht mehr als 1000 ha Land halten oder kaufen dürfen. Hierbei geht es natürlich um den ländlichen Raum, da es  im urbanen Immobilienhandel von selber ausschließt. Als erster Schritt ist vorgesehen, den Status quo von Landebesitz festzustellen, Niemand kann sagen, ob Argentinien ,sich noch selbst gehört oder doch schon einer ungekannten Holding
inetgigant.es Kurze persönliche Anmerkung Worum geht es hier wirklich? Solange Ausländer genug Geld bezahlen, hat es die Kirchner noch nie gestört, wenn sie alleskaufen was nicht wegläuft. ABER Die eigentliche Ressource ist das WASSER. Der Krieg der Zukunft geht um Wasserreserven. Die Gerüchteküche sagt, dass ein Ami, bereits fast das ganze Chaco aufgekauft hat |




