| Umdenken in Argentinien? |
|
|
| Nachrichten - Südamerika |
| Samstag, den 30. April 2011 um 11:20 Uhr |
|
Von Michael Álvarez Kalverkamp Argentinien war eines der ersten Länder weltweit, die seit den 1950er Jahren darangingen, eine nukleare Infrastruktur aufzubauen - in den Anfangsjahren mit Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung und verschiedene Anwendungen außerhalb des Energiesektors. Bis zum Fukushima-Störfall in Japan am 11. März 2011 standen die Nuklearaktivitäten Argentiniens jedoch nicht eigentlich im Zentrum öffentlicher Debatten.
Das argeninische Kernkraftwerk Atucha, Provinz Buenos Aires, besteht aus zwei Reaktorblöcken. Block 1 ging am 19. März 1974 in Betrieb. Mit dem Bau beschäftigt war großteils die deutsche Kraftwerk Union AG. Im Jahr 2000 gewährte Deutschland eine Hermes-Bürgschaft für Reparaturarbeiten im Reaktorblock 1. Foto: Watsonpatricio. Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0 . Original: Wikimedia Commons. Den Artikel http://www.boell.de/weltweit/lateinamerika/lateinamerika-11824.html |




