| RIFFIFI in ARGENTINIEN |
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| Nachrichten - Südamerika |
| Mittwoch, den 05. Januar 2011 um 10:16 Uhr |
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Bankräuber gruben 30-Meter-Luxus-Tunnel, mit Licht und Teppich Sie hatten neben der Bank ein Geschäft angemietet, aber das war nie eröffnet worden, die Umbauarbeiten wollten einfach nicht enden. Am vorigen Montag war klar, warum ,denn im 1. Stock des  Lokals lagerte tonnenweise Aushub,  aus dem Stollen, den die Männer über 30 Meter gegraben  hatten, der beleuchtet und teils sogar mit Teppich ausgekleidet war – und  in der „Banco Provincia“ endet. Dort sind die 1408 Schließfächer der Filiale des öffentlichen Geldhauses installiert. 143 Schließfächer wurden geknackt. Viele Sparer waren wütend, die Polizei erntete Flüche und Fausthiebe, nachdem bekannt wurde, dass die Alarmanlage der Bank während des Wochenendes mehrfach losging, die Polizei aber nichts entdeckt hatte. Nun beginnt für viele Bestohlene der Kampf um die Erstattung des Schadens. Weil der Inhalt der Schließfächer aus Diskretionsgründen nirgendwo verzeichnet ist, müssten die Geschädigten zumindest partielle „Indizienbeweise“ erbringen, Viele deponierten ihr Geld-und auch Schwarzgeld in Schließfächern nach mehrfachen Bankenkrisen iu Argentinien. Eine Erstattung wird hier kaum stattfinden.  Â
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