| argentinischer Fifa-Vizepräsident unter Korruptionsverdacht |
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| Nachrichten - Welt |
| Dienstag, den 15. November 2011 um 14:48 Uhr |
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Argentinische Ermittler finden beim zweiten Mann der Fifa Schwarzgeldkonten mit 72 Mio. Dollar. Sie vermuten, dass sie als Schmiergeld aus Russland oder Katar für die Vergabe der WM floss
Fußball macht reich, auch ohne zu kicken: zumindest Julio Grondona( Argentinien) Argentiniens Behörde für Finanzverbrechen (UIF) ist eingeschaltet. Es geht um Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption, schweren Betrug und andere Delikte. Es wird diskutiert, die Steuerunterlagen und sämtliche Geschäftsdaten Grondonas aus den vergangenen zehn Jahren einzuziehen. Und was unternimmt die Fifa angesichts der Vorwürfe gegen ihren Finanzchef? Nichts. |



