| Auch Deutschland zuechtet Reiseproviant |
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| Nachrichten - Welt |
| Montag, den 24. Oktober 2011 um 10:36 Uhr |
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 Im 19. Jahrhundert wurden die Tiere bei den Araucana-Indianern in Chile im Andenhochland entdeckt. Ob sie nun ursprünglich schon immer aus Chile stammen oder nur als „Reiseproviant“ der spanischen Seefahrer bei ihren Eroberungszügen mit auf den südamerikanischen Kontinent gebracht wurden, blieb allerdings ungeklärt. Die robuste, widerstandfähige alte Hühnerrasse legt türkisfarbene Eier und ist zudem schwanzlos. Weitere besondere Merkmale sind Federquasten an den Kopfseiten und ein Backenbart. Die Araucana-Hühner suchen sich ihr Futter selbst und nächtigten in den Bäumen des umliegenden Waldes. Dabei hatten die schwanzlosen Hühner keinen Nachteil bei der natürlichen Zucht. Wie die Indianer in einer Geschichte erzählen, hatte ihr schwanzloses Federvieh vor den Angriff von Füchsen recht gute Chancen zu entkommen. |




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